Hüftschmerzen – Ursachen und funktionelle Behandlungsmöglichkeiten

Ihre Hüfte schmerzt beim Gehen, Sitzen oder Liegen? Sie spüren, dass etwas in Ihrer Hüfte knackt oder überspringt? Hüftschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden am Bewegungsapparat. Viele Betroffene sind in Sorge, dass sich die Beschwerden verschlimmern und langfristig zu Einschränkungen beim Gehen führen könnten. So geht es Ihnen auch? Keine Panik! Solange die Ursache Ihrer Hüftschmerzen frühzeitig erkannt und behandelt wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie sich ohne bleibende Einschränkungen behandeln lassen. Der folgende Artikel klärt verkürzt und zusammengefasst über die Anatomie und die häufigsten Ursachen von Hüftschmerzen auf. Im Anschluss erfahren Sie mehr über funktionelle Behandlungsmöglichkeiten, die zu einer nachhaltigen Linderung Ihrer Hüftschmerzen beitragen können.

Die Anatomie der Hüfte

Die Hüfte ist ein Kugelgelenk, das in alle Richtungen beweglich ist und nach dem Knie als zweitgrößtes Gelenk des menschlichen Körpers gilt. Über die Hüfte lässt sich der Oberschenkel strecken und beugen, abspreizen und heranführen sowie rotieren. Als Verbindungsstück zwischen Becken und Beinen erfüllt das Hüftgelenk zwei wichtige Aufgaben: Es ermöglicht einen großen Bewegungsradius und sorgt für Stabilität in den beweglichen Strukturen. Das Hüftgelenk besteht aus:

      • der Hüftpfanne
      • dem Oberschenkelkopf
      • einer Gelenkkapsel
      • mehreren Bändern und
      • Muskeln.

Die Hüftpfanne grenzt an das Backen an und umfasst ungefähr die Hälfte des kugelförmigen Oberschenkelkopfes. Sowohl die Hüftpfanne als auch der Oberschenkelkopf sind mit einer oberflächlichen Knorpelschicht überzogen. Der Gelenkknorpel sorgt für flüssige Bewegungsabläufe und reduziert den Verschleiß im Hüftgelenk.

Damit der Oberschenkelkopf stabil in der Hüftpfanne sitzt, hat das Hüftgelenk eine starke Gelenkkapsel. Die äußere Schicht der Kapsel ist von Bändern durchzogen, die den Kopf in der Pfanne stabilisieren. Die innere Schleimhautschicht ist für die Produktion der Gelenkschmiere (Synovia) zuständig, die die Reibung im Gelenk reduziert und den Gelenkknorpeln als Nährstoffquelle dient.

Das Hüftgelenk ist von vielen Muskeln umgeben. Sie ermöglichen nicht nur Bewegungen, sondern verleihen der Hüfte auch Stabilität. Die Muskeln setzen an verschiedenen Knochenpunkten an und umschließen das Hüftgelenk als komplexe Manschette. Dadurch sitzt der Hüftkopf fest in seiner Gelenkpfanne. Anhand ihrer Bewegungsrichtungen lassen sich die Muskeln des Hüftgelenks in folgende Kategorien unterteilen:

      • Beuger beziehungsweise Flexoren (zum Beispiel Musculus iliopsoas/ Hüftbeuger)
      • Strecker beziehungsweise Extensoren (zum Beispiel Musculus gluteus maximus/ großer Gesäßmuskel)
      • Heranführer beziehungsweise Adduktoren (zum Beispiel Musculus adductor longus)
      • Abspreizer beziehungsweise Abduktoren (zum Beispiel Musculus gluteus minimus und Musculus piriformis )
      • Außenrotatoren (zum Beispiel Musculus obturatorius internus)
      • Innenrotatoren (zum Beispiel Musculus gluteus medius)

Zusätzlich wird das Hüftgelenk von drei Bändern stabilisiert (Ligamentum iliofemorale, ischiofemorale und pubofemorale). Sie sind schraubenförmig um den Oberschenkelhals gewickelt. Dadurch sind sie im Stand und bei der Streckung des Hüftgelenks auf Spannung und verleihen der Hüfte eine hohe Stabilität. Gemeinsam gelten die drei Bänder der Hüfte als kräftigster Bandapparat des menschlichen Körpers.

Alle Bestandteile der Hüfte – also Knochen und Weichteile – können durch einseitige Belastung oder Überlastung gereizt oder verletzt werden. Dementsprechend kommen für Hüftschmerzen viele verschiedene Ursachen infrage.

Arthrose als häufigste Ursache von Hüftschmerzen?

Die Arthrose ist eines der am häufigsten diagnostizierten orthopädischen Krankheitsbilder und gilt als Hauptauslöser von Hüftschmerzen. Gemeint ist ein verschleißbedingter Abbau des Gelenkknorpels, der so lange voranschreitet, bis die Gelenkflächen aufeinander reiben. Das verursacht knirschende und knackende Geräusche, Schmerzen und Entzündungen. Typisch sind Hüftschmerzen beim Gehen, Treppensteigen und Heranziehen des Beines. Die Hüftschmerzen treten einseitig auf und können eine Ausstrahlung ins Bein oder Gesäß haben. Im fortgeschrittenen Stadium treten die Hüftschmerzen auch in Ruhe beim Sitzen, Liegen und Schlafen auf.

Die schulmedizinische Behandlung einer Hüftgelenksarthrose erfolgt operativ durch das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks. Doch das ist nicht immer notwendig. Frühzeitig erkannt können funktionelle Behandlungsansätze das weitere Fortschreiten der Arthrose zu verhindern. Dafür gilt es das Beschwerdebild aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Eine Arthrose ist nicht die Ursache der Hüftschmerzen. Sie ist eine Begleiterscheinung einer übergeordneten Problematik, die den Gelenkverschleiß und infolgedessen die Hüftschmerzen verursacht. Die zugrundeliegende Ursache finden sich meist in den Weichteilstrukturen – den Muskeln und Faszien.

Muskeln und Faszien als Ursache für Hüftschmerzen

Hüftschmerzen entstehen meistens durch einen Elastizitätsverlust der Muskeln und Faszien. Die Schmerzen können an den umliegenden Strukturen, im Gelenk oder im Verlauf der Nerven auftreten. Der folgende Abschnitt erklärt, wie es zur Schmerzentstehung kommt.

Hüftschmerzen im Gelenk

Treten die Hüftschmerzen direkt im Gelenk und nicht an den umgebenden Strukturen auf, liegt meistens eine Fehlstellung als Ursache zugrunde. Eine dauerhafte Fehlstellung entsteht immer dann, wenn Muskeln und Faszien an Elastizität verlieren. Sie verkürzen sich und üben einen vermehrten Zug auf ihre Ursprungs- und Ansatzpunkte aus. Das führt zu einer Fehlstellung der Gelenke. Doch Hüftschmerzen werden nicht immer durch Fehlstellung des Hüftgelenks beziehungsweise Beckens verursacht. Häufig liegt als Ursache eine fehlerhafte Position im Bereich der Füße, der Knie oder der Wirbelsäule zugrunde. Mit seiner feinen Sensorik nimmt der Körper Fehlhaltungen wahr und gleicht sie automatisch über andere Gelenke aus. So kann eine Fehlhaltung der Wirbelsäule auch Auswirkungen auf die Hüfte haben.

Eine der häufigsten Fehlhaltungen ist das Hohlkreuz, welches meistens durch langes Sitzen verursacht wird. Die dauerhafte Beugung im Hüftgelenk führt zu einer Verkürzung des Hüftbeugemuskels. Der Hüftbeuger hat seinen Ursprung am Becken. Wenn er verkürzt ist, zieht er das Becken beim Stehen in eine nach vorne gekippte Position. Der Körper gleicht das über eine vermehrte Krümmung der Lendenwirbelsäule aus. Da die Hüftpfannen unmittelbar mit dem Becken verbunden sind, kommt es gleichzeitig zu einer Fehlstellung im Hüftgelenk. Das verursacht eine veränderte Druckverteilung, was zu Hüftschmerzen führen und langfristig die Entstehung einer Arthrose begünstigen kann.

Eine weitere Fehlhaltung der Wirbelsäule, die Schmerzen in der Hüfte verursachen kann, ist die Skoliose. Das ist eine seitliche Krümmung der Wirbelsäule. Der Körper gleicht die seitliche Wirbelsäulenkrümmung über eine entgegengesetzte Bewegung des Beckens aus – es kommt zu einem Beckenschiefstand. Dadurch wird das linke oder rechte Hüftgelenk stärker belastet, was Hüftschmerzen verursachen und auf lange Sicht zu einer Arthrose führen kann.

Auf dieselbe Weise können Fehlstellungen der Füße eine veränderte Position der Knie- und Hüftgelenke zur Folge haben. Infolgedessen verändert sich wiederum die Druckverteilung im Gelenk, was auf Dauer zu überlastungsbedingten Schmerzen und Gelenkverschleiß führen kann. Die funktionelle Therapie behandelt die verkürzten Muskeln und Faszien als Ursache der Fehlstellung. Durch das Beheben der Fehlhaltung lassen sich häufig auch die Hüftschmerzen lindern.

Hüftschmerzen an den umliegenden Strukturen

Treten Hüftschmerzen lokal auf, kommen neben den knöchernen Strukturen nur die Weichteilstrukturen als Ursache infrage. Sind Verletzungen ausgeschlossen, werden Hüftschmerzen an den umgebenden Weichteilstrukturen durch verspannte Muskeln verursacht. Verspannungen entstehen infolge von Überlastung – meistens verursacht durch einen Elastizitätsverlust anderer Muskeln und Faszien.

Jeder Muskel hat einen Gegenspieler. Ist ein Muskel verkürzt, will sein Gegenspieler das durch eine erhöhte Spannung ausgleichen. Es kommt zu einem muskulären Ungleichgewicht. Die damit einhergehende Fehlspannung führt auf Dauer zur Überlastung, worauf der Muskel mit einer schmerzhaften Verhärtung reagiert.

Durch langes Sitzen kann es beispielsweise zu Verspannungen im Bereich der Gesäßmuskulatur kommen. Häufig betroffen ist der Musculus piriformis, der sich seitlich am Übergang zwischen Gesäß und Hüfte befindet. So kann es auch zur Entstehung eines Ischias-Syndroms kommen, das der nächste Abschnitt behandelt. Auf dieselbe Weise können sich auch andere Muskeln verspannen. Sind zum Beispiel die Außenrotatoren verkürzt, können die Innenrotatoren verspannen und Schmerzen verursachen.

Nicht nur verspannte Muskeln sind schmerzhaft. Auch muskuläre Verkürzungen können Schmerzen verursachen. Das liegt einerseits am dauerhaften Zug auf der Muskulatur und andererseits an daran, dass verkürzte Muskeln zur Verkrampfung neigen. Ungewohnte Bewegungen können schnell Schmerzen verursachen.

Hüftschmerzen im Nervenverlauf

Eine weitere mögliche Ursache für Hüftschmerzen sind Irritationen beziehungsweise Reizungen der Nerven, die im Bereich der Hüfte verlaufen. Ein Nervenschmerz strahlt meistens in andere Körperregionen aus. Er fühlt sichbrennend oder stechend an und wird von einem Kribbeln begleitet. Ein Nerv kann auf verschiedene Weise gereizt werden. So kann beispielsweise ein verspannter Muskel Druck auf den Nerv ausüben. Auch Fehlhaltungen oder äußere Einflüsse können zu Nervenreizungen führen.

Als eines der häufigsten Beschwerdebilder, die mit Hüftschmerzen im Nervenverlauf einhergehen, gilt das sogenannte Ischias-Syndrom. Es verursacht brennende Nervenschmerzen, die vom Gesäß über die Oberschenkelrückseite bis hin zur Wade ausstrahlen können. Häufig wird der Schmerz von einem Kribbeln begleitet. Das passiert, wenn der Ischiasnerv, der von der Lendenwirbelsäule über das Gesäß und den gesamten rückseitigen Oberschenkel verläuft, gereizt wird. Dafür ist oft eine Verspannung des Musculus piriformis verantwortlich. Infolge einer Überlastung oder Fehlhaltung verspannt und verhärtet sich der Muskel. Dadurch drückt er auf den Ischiasnerv, was zu einer schmerzhaften Reizung führen kann.

Typische Beschwerdebilder – Hüftschmerzen einseitig (mit oder ohne Ausstrahlung ins Bein)

Hüftschmerzen treten nur in seltenen Fällen beidseitig auf. In den meisten Fällen ist eine Seite mehr betroffen als die andere. Oft ist ein muskuläres Ungleichgewicht die Ursache. Doch Hüftschmerzen können auch im Zusammenhang mit verschiedenen anderen Beschwerdebildern auftreten. Zu den häufigsten Beschwerdebildern zählen:

      • Impingement-Syndrom
      • Schleimbeutelentzündung
      • Labrum Läsion
      • Meralgia paraesthetica
      • Stoffwechselerkrankungen

Impingement-Syndrom

Ein Beschwerdebild, das zu den häufigsten Ursachen von Hüftschmerzen zählt, ist das Impingement-Syndrom. Hierbei kommt es zu einem Engpass im Hüftgelenk, wobei Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen und Bänder eingeklemmt werden können. Meistens wird das durch eine Fehlstellung infolge einer muskulären Fehlspannung verursacht. Der dauerhafte Druck führt zu einer Reizung des Gewebes. Die Hüftschmerzen treten beim Joggen, Laufen oder Gehen auf. In Ruhe verursacht ein Impingement-Syndrom häufig keine Beschwerden.

Schleimbeutelentzündung

Bei lokal begrenzten Hüftschmerzen, die beim Gehen und Laufen stärker werden, liegt die Vermutung einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis) nahe, die meistens überlastungsbedingt entsteht. Das Hüftgelenk hat mehrere Schleimbeutel, die zwischen harten und weichen Strukturen wie eine Art Stoßdämpfer fungieren. Je nachdem, welcher Schleimbeutel entzündet ist, kann die Lokalisation der Schmerzen variieren. Am häufigsten entzündet sich der Schleimbeutel oberhalb des großen Rollhügels des Oberschenkelknochens (Trochanter Major), wobei die Hüftschmerzen außen auftreten. Ein weiterer Schleimbeutel, der sich oft entzündet, sitzt im Bereich der Leiste.

Labrum Läsion

Bei bewegungsabhängigen Hüftschmerzen kommt eine Labrumläsion als Ursache infrage. Das ist ein Riss im Labrum – einem Faserknorpelring, der sich am Rand der Hüftpfanne befindet und den Hüftkopf umschließt. Der Riss verursacht stechende oder klemmende Hüftschmerzen, die sich je nach Lokalisation der Läsion sowohl in der Leiste und im Schritt als auch am Gesäß und außen an der Hüfte bemerkbar machen können. Ein Riss im Labrum wird oft beim Sport durch plötzliche Rotationsbewegungen im Hüftgelenk verursacht. Doch auch einseitige Belastung infolge einer Fehlstellung oder allgemeine Überlastung können zu einer Labrumläsion führen.

Meralgia paraesthetica

Die Meralgia paraesthetica ist vergleichbar mit dem Karpaltunnelsyndrom im Handgelenk. Hierbei kommt es zu einer Einklemmung eines Hautnervs(Nervus cutaneus femoris lateralis), der für die Wahrnehmung aller Empfindungen an der äußeren Haut des vorderen Oberschenkels zuständig ist. Die Einklemmung wird häufig durch einen ungünstigen Nervenverlauf verursacht und erfolgt unter dem Leistenband. Meralgia paraesthetica verursacht Hüftschmerzen, die sich oberflächlich brennend anfühlen und bis ins Bein ausstrahlen können.

Stoffwechselerkrankungen

Stoffwechselerkrankungen wie Arthritis, Rheuma oder Gicht kommen ebenfalls als Ursache für Hüftschmerzen infrage. Sie können Entzündungen des Weichteilgewebes verursachen, die zur Entstehung der Schmerzen führen.

Hüftschmerzen – was tun?

Je früher die Ursache von Hüftschmerzen erkannt und behandelt wird, umso höher ist die Chance, dass sie sich ohne Operation oder bleibende Schäden beseitigen lassen. Die funktionelle Behandlung erfolgt entsprechend der Ursache. In erster Instanz geht es darum, die Ursache der Hüftschmerzen genau zu lokalisieren, um sie in zweiter Instanz gezielt behandeln zu können. Die funktionelle Therapie zielt auf eine nachhaltige Linderung des Hüftschmerzes ab. Deshalb kommen in dritter Instanz Maßnahmen zum Einsatz, die ein erneutes Auftreten der Beschwerden verhindern sollen.

Die funktionelle Behandlung setzt an den Muskeln und Faszien an. Verkürzte Muskeln werden gedehnt und abgeschwächte Muskeln gekräftigt. Dadurch lassen sich Fehlspannungen gezielt auflösen, wodurch das Hüftgelenk in seine physiologisch korrekte Position zurückkehren kann. Kehrt die Hüfte in ihre normale Haltung zurück, ist eine gleichmäßige Lastverteilung im Hüftgelenk wieder gewährleistet und die Beschwerden gehen zurück. Das heißt, Hüftschmerzen lassen sich durch gezielte Übungen lindern.

Bei der funktionellen Behandlung von Hüftschmerzen stehen nicht immer die Muskeln und Faszien der Hüfte im Mittelpunkt. Liegt die Ursache der Schmerzen beispielsweise in einer Fehlhaltung der Wirbelsäule, setzt die Behandlung an der verkürzten und abgeschwächten Rumpfmuskulatur an. Wird die Wirbelsäulenfehlstellung als Ursache der Hüftfehlstellung behoben, können auch die Schmerzen zurückgehen.

Die Linderung der Schmerzen ist nur ein Aspekt der funktionellen Therapie. Wurde die Ursache der Schmerzen behoben, ist die funktionelle Therapie noch nicht abgeschlossen. In letzter Instanz geht es darum, unbewusste Bewegungsabläufe, die zur Entstehung der Hüftschmerzen beigetragen haben, zu erkennen und gezielt aufzulösen. Hierbei steht häufig eine Haltungskorrektur beim Sitzen, Stehen, Gehen oder Heben im Vordergrund.

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