Armschmerzen und Handschmerzen – Ursachen und funktionelle Behandlungsmöglichkeiten

Wenn es im Arm zieht oder die Hand schmerzt, besteht meistens kein Grund zur Sorge. Häufig verschwinden die Beschwerden von alleine. Sie leiden unter Arm- oder Handschmerzen, die Sie schon länger beeinträchtigen? Sie sorgen sich, dass die Beschwerden weiter zunehmen und Sie bei alltäglichen Dingen wie dem Essen oder der Körperhygiene beeinträchtigen können? Kein Grund zur Sorge! Häufig sind die Ursachen für Arm- und Handschmerzen funktioneller Natur und lassen sich durch gezielte Maßnahmen nachhaltig beseitigen. Im folgenden Abschnitt lesen Sie verkürzt und zusammengefasst mehr über die Ursachen, Erscheinungsformen und funktionellen Behandlungsmethoden von Arm- und Handschmerzen.

Die Anatomie des Armes

Kein Körperteil hat einen so großen Bewegungsspielraum wie die Arme. Über das Schultergelenk lassen sie sich rotieren und in alle Richtungen bewegen. Wir nutzen unsere Arme wie ein Werkzeug, dass es uns erlaubt, im Zusammenspiel mit den Händen Dinge zu greifen oder zu bearbeiten. Diese Fähigkeit ist die Grundlage aller frühen Technologien. Doch die Arme erfüllen noch eine weitere Aufgabe: Sie helfen uns durch den reaktiven Armschwung – das Vor- und Zurückbewegen der Arme beim Gehen und Laufen – bei der Körperbalance und sind damit auch eine wichtige Voraussetzung für den aufrechten Gang. Aus anatomischer Sicht lassen sich die Arme in folgende Bestandteile unterteilen:

      • Oberarmknochen
      • Ellenbogengelenk
      • Unterarmknochen
      • Muskeln
      • Sehnen
      • Kapsel
      • Bänder
      • Nerven

Der Oberarmknochen (Brachium) ist ein dicker, robuster Röhrenknochen. Er ist der größte Knochen der oberen Extremität und mit dem Schultergelenk sowie dem Schulterblatt und dem Unterarm verbunden. Über das Schultergelenk erhält der Arm seine dreidimensionale Beweglichkeit. Die wichtigsten Muskeln des Oberarms sind der Musculus biceps brachii (Beugung und Außenrotation des Oberarms), der Musculus brachialis (Beugung des Oberarms) und der Musculus triceps brachii (Streckung des Oberarms).

Auf den Oberarm folgen das Ellenbogengelenk (Cubitus) und der Unterarm, der sich aus zwei dünneren, spiralförmig verlaufenden Knochen zusammensetzt – der Elle (Ulna, ellenbogenseitig) und der Speiche (Radius, daumenseitig). Die Arme können zwei Rotationsbewegungen ausführen: Die Rotation im Oberarm über das Schultergelenk und die Rotation im Unterarm über den Ellenbogen. Der Ellenbogen ist ein komplexes, zusammengesetztes Gelenk (Articulatio composita), das sich durch die Beteiligung mehrerer Knochen in drei Teilgelenke unterteilt (Humeroulnargelenk, Hmeroradialgelenk und proximales Radioulnargelenk). Bei Rotationsbewegungen im Unterarm „verwringen“ sich Elle und Speiche.

Die Muskulatur des Unterarms besteht aus mehreren kleinen Muskeln, die schulternah am Unterarm ansetzen und sich mithilfe ihrer langen Sehnen über die Hände bis zu den Fingerspitzen ziehen. Diese Muskeln ermöglichen sowohl die Beugung und Streckung des Handgelenks als auch die der Finger. Die Kontaktflächen der drei Teilgelenke des Ellenbogens sind von einer Gelenkkapsel umgeben. Sie fungiert als eine Art Stoßdämpfer und schützt das Ellenbogengelenk vor Verschleiß und Abrieb.

Für die Stabilisierung des Ellenbogengelenks sind drei kräftige Bänderzuständig. Dazu zählen die sogenannten Kollateralbänder (Ligamentum collaterale ulnare und radiale), die an der Innen- und Außenseite des Ellenbogens verlaufen und sich überkreuzen. Das dritte Band des Ellenbogens hat einen ringförmigen Verlauf und wird auch als Speichen- oder Ringband (Ligamentum anulare radii) bezeichnet. Es verläuft um den Gelenkkopf der Speiche herum und stabilisiert den Ellenbogen bei Rotationsbewegungen.

Wichtig zu wissen: Der Arm wird auch als „freie obere Extremität“ bezeichnet, wozu auch der obere Schultergürtel zählt. Er setzt sich aus dem Schulterblatt, den Schlüsselbeinen und den Schultergelenken zusammen. Befestigt ist alles an der Wirbelsäule, aus der links und rechts zwischen jedem Wirbelkörper jeweils ein Spiralnerv entspringt. Die Nerven im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule sind dafür zuständig, die Muskeln der Arme und Hände mit motorischen Signalen zu versorgen. Hier haben Armschmerzen, die einen brennenden oder stechenden Charakter haben (Nervenschmerzen) und mit Missempfindungen einhergehen, meistens ihren Ursprung.

Die Anatomie der Hand

Die Hand ist die Verlängerung des Unterarms und das einzige „Greifwerkzeug“ des menschlichen Körpers. Sie besteht aus einem komplexen knöchernen System, dass sich in drei Bereiche unterteilen lässt:

      • Die Handwurzel besteht aus acht kleinen Handwurzelknochen. Alle schulternahen Knochen bilden gemeinsam mit den Gelenkflächen der Elle und Speiche das Handgelenk. Die fingernahen Knochen grenzen an die Röhrenknochen der Mittelhand an. Über das Daumensattelgelenk ermöglichen sie Oppositionsbewegungen – also das Zusammenführen einzelner Finger und des Daumens. Das ermöglicht präzises Greifen per Pinzettengriff.

      • Die Mittelhand besteht aus fünf Röhrenknochen, die über Gelenke mit den Handwurzelknochen verbunden sind und als Verlängerung zu den Fingerknochen dienen.

      • Die Finger setzen sich aus insgesamt 14 Knochen zusammen. Während der Daumen nur aus zwei Knochen besteht, setzen sich alle anderen Finger aus drei Knochen zusammen – jeweils einem Grund-, Mittel- und Endglied. Es handelt sich um Röhrenknochen, die eine Basis, einen etwas dünneren Schaft und einen Gelenkkopf haben.

Für Bewegungen der Handgelenke und Finger sind die Muskeln des Unterarms zuständig, deren verlängerte Sehnen sich bis zu den Fingerspitzen erstrecken. Nur die Muskulatur des Daumens entspringt an der Handwurzel. Doch auch die Hand selbst ist beweglich. Die Handfläche kann sich zusammenziehen (hohle Hand) und spreizen (flache Hand). Die dafür zuständigen Muskeln unterteilen sich in die Thenarmuskulatur des Daumenballens, die Hypothenarmuskulatur des Kleinfingerballens und die Muskulatur der Hohlhand. Die Handmuskulatur besteht aus über 30 kleinen Muskeln, die meistens nur von einem Gelenk zum anderen verlaufen.

Am Übergang vom Unterarm zur Hand gibt es eine anatomische Passage, in der die Sehnen und Nerven der Finger verlaufen – der sogenannte Karpaltunnel. Er fixiert die Sehnen und Bänder an einer Stelle. Liegt hier ein Engpass vor, kommt es zu einem der häufigsten Schmerzsyndrome der Hand – dem Karpaltunnelsyndrom.

Welche Ursachen haben Arm- und Handschmerzen?

Die möglichen Ursachen für schmerzende Arme und Hände sind vielfältig. Da die obere Extremität im Falle eines Sturzes automatisch zum Abfangen genutzt wird, sind traumatische Ursachen beim Arm- und Handschmerzen keine Seltenheit. In diesem Fall handelt es sich um akute Beschwerden: Plötzliche Arm- oder Handschmerzen, die unmittelbar nach dem Unfall auftreten und sich danach zunehmend bessern. Arm- und Handschmerzen, denen eine funktionelle Ursache zugrunde liegt, entwickeln sich meistens schleichend. Unbehandelt können sie sich zu chronischen Beschwerden manifestieren, die erhebliche Einschränkungen im Alltag bedeuten.

Funktionell bedingte Arm- und Handschmerzen werden durch eine Funktionsstörung der Muskeln und Faszien ausgelöst – häufig infolge einer Fehl- oder Überlastung. So kann es zum Beispiel bei Sportarten mit einseitiger Belastung (Tennis, Golf, Werfsportarten) zu einer Überlastung der Muskeln und Sehnen kommen, was wiederum in einer schmerzhaften Entzündung resultiert. Häufiges Arbeiten am PC kann Verspannungen im Bereich der Streckmuskulatur des Handgelenks verursachen, die auf der Oberseite des Unterarms verläuft.

Wichtig zu wissen: Die Ursache ist häufig nicht immer an der Körperstelle zu finden, wo der Schmerz auftritt. Zudem kann der Schmerz nicht nur durch die Muskeln selbst, sondern auch durch die Nerven ausgelöst werden. Ein Beispiel für Nervenschmerz: Aus der Brustwirbelsäule entspringen Nerven, die die Arme sowie Hände motorisch und sensibel versorgen. Muskuläre Verkürzungen und Fehlhaltungen im Bereich des Rumpfes können einen physischen Druck auf die Nerven auslösen, die sich durch stechende, brennende Armschmerzen und Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheitsgefühle bemerkbar machen.

Es ist nicht immer leicht, die konkrete Ursache für Arm- und Handschmerzen zu lokalisieren. Deshalb ist es ratsam, die Ursachenforschung und Behandlung nicht auf eigene Faust zu übernehmen. Je früher die Ursache gefunden und behandelt wird, desto besser sind die Chancen, dass sich die Schmerzen dauerhaft beheben lassen.

Armschmerzen durch Handy und Computer: Die Nutzung von Handy sowie Maus und Tastatur kann eine nicht unwesentliche Rolle bei der Entstehung von Arm- und Handschmerzen spielen. Beide Tätigkeiten finden typischerweise in einer Haltung statt, in der die Oberarme vor dem Körper, die Schulter vorgezogen und die Ellenbogen stark gebeugt sind. Das kann ein muskuläres Ungleichgewicht begünstigen, wobei bestimmte Muskeln verkürzen und andere abschwächen.

Arm- und Handschmerzen – typische Beschwerdebilder

Es gibt viele Arten von Armschmerzen. Sie treten meistens links oder rechts, selten beidseitig auf. Zudem gehen Nackenschmerzen, Schulterschmerzen und Armschmerzen häufig miteinander einher. Die häufigsten Beschwerdebilder finden Sie im folgenden Abschnitt. Dabei beschränke ich mich auf Beschwerdebilder, denen funktionelle Ursachen zugrunde liegen.

Schulter-Arm-Syndrom (Zervikobrachialgie, Zervikobrachialsyndrom)

Das Schulter-Arm-Syndrom ist keine Erkrankung im herkömmlichen Sinne. Es handelt sich um einen Symptomkomplex – eine Sammelbezeichnung für Schmerzen, die sich im Bereich von Nacken, Schulter und Armen zeigen. Die Schmerzen können gleichzeitig oder abwechselnd an den unterschiedlichen Körperregionen auftreten und bei bestimmten Bewegungen besonders stark sein. Auch Kopfschmerzen sowie Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Armen und Händen zählen in den Symptomkomplex des Schulter-Arm-Syndroms.

So vielfältig wie die Symptome, sind auch die Ursachen des Schulter-Arm-Syndroms. Arm-, Schulter- und Nackenschmerzen können sowohl durch verspannte sowie verkürzte Muskeln und Fehlhaltungen als auch durch andere Beschwerdebilder wie eine Arthrose (Gelenkverschleiß) oder eine Osteoporose (Knochenschwund) verursacht werden. Allen Ursachen gemein ist, dass sie die umliegenden Nerven komprimieren und dadurch ausstrahlende Schmerzen verursachen. In den meisten Fällen sind die Ursachen funktioneller Natur und lassen sich durch gezielte therapeutische Maßnahmen beheben.

Golferarm und Tennisellenbogen (Epicondylitis)

Golferarm und Tennisellenbogen sind überlastungsbedingte Beschwerdebilder. Verursacht werden sie meistens durch wiederkehrendes Ausführen einer bestimmten Bewegung. Infolge der Überlastung kommt es zu einer Entzündung der Sehnenansätze am Ellenbogen, wobei Armschmerzen beim Strecken und Beugen des Ellenbogens auftreten. Der Unterschied zwischen Golferarm und Tennisellenbogen ist die Lokalisation der betroffenen Sehne. Bei einem Golferarm (Epicondylitis humeri ulnaris) sind die Sehnenansätze der Handgelenksbeuger betroffen, die an der Unterseite des Unterarms verlaufen. Sind die Handgelenkstrecker an der Oberseite des Unterarms betroffen, ist die Rede von einem Tennisellbogen (Epicondylitis humeri radialis).

Meistens entsteht eine Epicondylitis nicht nur durch das wiederholte Ausführen einer Bewegung. Häufig ist eine fehlerhafte Haltung an der Entstehung der Armschmerzen beteiligt. Bei einem Golferarm liegen zum Beispiel oft auch eine eingeschränkte Rotationsfähigkeit der Brustwirbelsäule oder eine unzureichende Stabilisierungsfähigkeit des Schulterblattes vor. Diese und weitere Faktoren können eine fehlerhafte Kraftübertragung zwischen Rumpf und Arm verursachen, was wiederum zur Überlastung der Sehnenansätze führt. Die Aufgabe der funktionellen Therapie ist es, die zugrundeliegende Ursache zu erkennen und zu beheben. Nur so lassen sich die Beschwerden nachhaltig lindern.

Karpaltunnelsyndrom

Als Karpaltunnelsyndrom bezeichnen wir eine Einklemmung des Mittelhandnerves (Nervus medianus), der im Karpaltunnel(Handgelenktunnel) verläuft. Das ist ein bindegewebiges Band. Es befindet sich an der Handflächenseite des Handgelenks und führt die Sehnen und Nerven der Fingerbeuger. Wird der Nerv komprimiert, kommt es zu Schmerzen in den Händen und Fingern, die bis in den Arm ausstrahlen können. Typische Begleiterscheinungen sind Taubheitsgefühle und Kribbeln sowie Muskelschwäche. Wird das Karpaltunnelsyndrom nicht frühzeitig behandelt, besteht die Gefahr einer dauerhaften Nervenschädigung.

Im Anfangsstadium treten die Beschwerden nur hin und wieder auf – häufig beim Festhalten von Gegenständen, beim Arbeiten am PC oder beim Schlafen. Im späteren Verlauf treten sie immer häufiger auf und halten immer länger an. In vielen Fällen liegen dem Karpaltunnelsyndrom funktionelle Ursachen wie Fehl- oder Überlastung zugrunde. Doch es gibt auch vielfältige andere Ursachen, wie zum Beispiel eine genetisch bedingte Enge im Karpaltunnel, knöcherne Fehlstellungen infolge von Frakturen, rheumatische Erkranken oder Ganglien.

Arthrose (Handgelenkarthrose, Rhizarthrose, Fingerarthrose)

Bei Gelenkschmerzen wird häufig eine Arthrose diagnostiziert. Das ist ein vermehrter Verschleiß der Gelenkknorpel, der infolge von Fehlhaltungen sowie Fehl- und Überlastung auftreten kann. So kann beispielsweise ein verkürzter Muskel Zug auf einen Knochen auslösen. Dadurch verändert sich die Position der Gelenkflächen zueinander. Das verursacht eine veränderte Lastverteilung, bei der bestimmte Bereiche innerhalb des Gelenks mehr belastet werden als andere. Die Knorpelflächen bauen sich ab, bis die Knochen aneinanderreiben. Es kommt zu knirschenden Geräuschen, Entzündungen und Schmerzen im betroffenen Gelenk.

Im Bereich von Arm und Hand gibt es mehrere Gelenke, in denen eine Arthrose entstehen kann: Das Ellenbogengelenk, das Handgelenk und die Fingergelenke. Bei Handschmerzen am Daumen liegt beispielsweise oft eine Rhizarthrose vor – eine Verschleißerscheinung des Daumensattelgelenks. Die Schmerzen treten vor allem bei Belastung des Daumens auf – zum Beispiel beim Schreiben.

Anders als häufig angenommen, ist eine Operation nicht die einzige Möglichkeit zur Behandlung einer Arthrose. Die funktionelle Therapie behandelt nicht die Arthrose selbst, sondern die zugrundeliegende Ursache. In vielen Fällen lassen sich die Schmerzen ohne Operation beheben.

Arm- und Handschmerzen – was tun?

Je früher die Ursache für Arm- und Handschmerzen erkannt und behandelt wird, desto besser stehen die Chancen, dass die Beschwerden ohne bleibende Beeinträchtigungen zurückgehen. Der erste Schritt der funktionellen Therapie besteht immer aus Ursachenforschung. Es geht darum, die Fehlhaltung oder die verkürzte beziehungsweise überlastete Muskulatur zu identifizieren, die für die Beschwerden verantwortlich ist. Nur, wenn die Ursache zweifellos geklärt ist, lässt sich eine zielgerichtete Behandlung durchführen.

Im zweiten Schritt geht es darum, die funktionelle Störung als Ursache für Arm- und Handschmerzen zu beheben. Das geschieht über Dehnung und Kräftigung der Muskulatur sowie eine gezielte Haltungskorrektur. Dabei liegt der Fokus nicht immer auf den Armen und Händen. Wie schon erwähnt, können auch funktionelle Störung im Bereich der Wirbelsäule oder der Schultern zu Arm- und Handschmerzen führen.

Das Ziel der funktionellen Therapie ist eine nachhaltige Schmerzbeseitigung. Deshalb ist die Therapie nach der Behandlung der Ursache noch nicht abgeschlossen. Damit die Schmerzen nicht wieder auftreten, ist es wichtig, gewohnte Bewegungsabläufe, die zur Entstehung der Schmerzsymptomatik beigetragen haben, gezielt aufzulösen und durch physiologisch korrekte Bewegungsmuster zu ersetzen.

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